Filmclub Deinhard Koblenz
Wir drehen Filme:
für uns, für die Familie, für andere Menschen. Wir treffen uns alle vierzehn Tage, um einander Filme zu zeigen und unser Wissen auszutauschen. Wir sind über das Internet miteinander vernetzt, um uns zu verständigen. Wir helfen einander, wenn es Probleme gibt: mit der Kamera, mit den Schnittgeräten, mit der Software.
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Clubabend vom 17. Oktober 2019
Schmutz im Essen, Feuer im Krater und Fische auf dem Sprung
Stefan Tannenberg bot an diesem Abend ein abwechslungsreiches Programm. Der erste Film, den er zeigte, hat unvorhergesehene aktuelle Bezüge, erinnert er doch an den Skandal, den vor kurzem ein Fleisch- und Wurstlieferant aus Hes - sen ausgelöst hat. „UV Licht“ basiert auf den beruflichen Erfahrungen des Filmers als Lebensmittel-Sachverständiger, schockt den Konsumenten mit Fehlleistungen in der Gastronomie, weist mit krassen Beispielen den Koch auf die in der Küche erforderliche Hygiene hin. Der Hauptdarsteller am Herd bohrt mit dem Finger in der Nase, trocknet nach Toilettenbesuch die nassen Hände an der Schürze ab, lässt Fleisch vor dem Braten auf die Erde fallen, spuckt beim Flambieren den Alkohol auf das Omelett. Ein Lehrfilm sozusagen. Der Theorie folgte in zwei Fil - men über Fleisch- und Geflügelmärkte auf der Ferien - insel Mauritius die raue Wirklichkeit: Bei 30 Grad im Schatten liegt Fleisch auf schmutzigen Theken und in dubiosen Behältern am Boden, tummelt sich Ungezie - fer an Wänden und Innereien, werden Wursthäute mit dubiosem Inhalt gefüllt. Das Publikum schüttelte den Kopf, trug eigene Beobachtungen bei. Dass z.B. hier - zulande Verkäufer nicht in allen Bäckereien oder Fleischereien Handschuhe benutzen. Eher ein Augenschmaus dagegen ist ein Film, den Tannenberg in diesem Jahr mit Hilfe von Drohne und Stativ über den ständig aktiven Vulkan Stromboli nörd - lich von Sizilien gedreht hat. Aus unterschiedlichen reizvollen Blickwinkeln und zu unterschiedlichen Tageszeiten zeigt er das Spektakel in 960 Metern Höhe. Meh - rere Krater speien Tag und Nacht alle fünf bis sieben Minuten Feuer und glühende Lava, werfen Schlacken, Asche und Magmafetzen aus. Beeindruckend der Blick auf die Krater aus der Drohnenperspektive, auf die wolkenverhangene Felslandschaft, auf Eruptionen in der Nacht, auf Idylle in der Morgensonne, auf den Strombolicchio, einen erloschenen Vulkan zwei Kilometer vor der Insel. Vor - sitzender Dieter Borowski würdigte die Markterlebnisse auf Mauritius und die Klettertouren auf dem gefährlichen Gelände unterhalb des Strombolis als russi - sches Roulette, das einen guten Ausgang genommen habe. Tannenberg und seine Frau hatten das Glück, wieder zu Hause zu sein, als der Vulkan im Mittel - meer tatsächlich ausbrach und die Touristen auf der Insel in Panik gerieten. Mit dem „Lachssprung“ erlebten die Besucher des Abends ein weiteres Natur - schauspiel. Zehn mal sieben Stunden Zeit wandte Tannenberg im Oktober letzten Jahres auf, um am Buisdorfer Wehr der Sieg bei Sankt Augustin die Lachse aus dem Nordatlantik zu filmen, welche aus über 600 Kilometern Entfer - nung vom Nordatlantik durch den Rhein zur Sieg wandern und hier eine Höhe von 1,50 Metern überwinden müssen, um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Tannenberg musste beim Filmen unterschiedliche Lichtverhältnisse berücksichti - gen und eine komplizierte Aufnahmetechnik anwenden, um in Zeitlupe die geglückten und missratenen Sprünge der großen Fische im Bild festzuhalten. Alle seine Filme fanden reichen Beifall und lösten eine ergiebige Fachsimpelei aus. Mit einer Überraschung wartete Gerhard Krätz zum Schluss des Abends auf. Unter einem Kaleidoskop auf schwarzem Grund durften die Besucher reihum UV-aktives Plastikmaterial platzieren und mit Hilfe einer UV-Lampe aus unterschiedlichen Positionen stets neue bildschöne Virusschöpfungen erzeugen und fotografieren. –hs-
- 20. Oktober 2019 -
Clubabend vom 31. Oktober 2019
Buntgemischte Urlaubsfreuden erleben: Schifffahrt, Ballonfahrt und Entdecker auf Schusters Rappen
Den Clubabend eröffnete Claus Hünermann mit seinem 1999 entstan - denen Film „ Im Schneckentempo durch Frankreich “. Von St. Jean de Losne an der Saone schipperte er mit einem Freund 570 km bis nach Sarregemünd. Variationsreich erzählt der Film den Weg durch die Kanäle und Flüsse Frank - reichs und das Leben an Bord. Die Mühen der Selbstversorgung und die harte Arbeit an und in den Schleusen bilden einen Teil der filmischen Präsentation. Die Gemächlichkeit im Tagesablauf während der Reise, die vorbeiziehende wunderbare Landschaft im Sommer und der Genuss selbst zubereiteter Speisen mit dem dazu gehörenden Wein lassen die Zuschauer an diesem Abenteuer teilhaben. Zahlreiche Positionswechsel der aufnehmenden Kamera beim Schleusen, beim Überqueren eines Aquädukts, bei der Tunnel - durchfahrt oder bei den Vorbeifahrten an kleinen Orten sowie Porträts der beiden gut gelaunten Kapitäne ver - schaffen dem Film seine Lebendigkeit gepaart mit dem Wunsch des Zuschauers, Ähnliches erleben zu wollen. Das Feuerwerk anlässlich des Nationalfeiertags in Frankreich bildet den fulminanten Schluss eines sehenswerten schönen Filmes. Drei Filme von Johannes Schattner folgten an diesem Filmabend. Aufnahmen der römischen Wasserleitung in Brey zeigen ein wenig bekanntes Kleinod in unserer näheren Heimat. Der Aquädukttunnel von Brey wurde in Qanatbauweise (= Lichtschacht) errichtet. Auf einer vorher festgelegten Linie wer - den zwischen Quellort und Zielort senkrechte Schächte in geringer Entfernung voneinander auf ein festgelegtes Niveau in die Erde gegraben. Hat man das Niveau erreicht, kann von diesen Punkten aus ein Stollen zum nächsten Schacht vorangetrieben werden. Für das Trinkwasser wurde nach Vollendung des Tun - nels eine Rinne in den Tunnelboden eingelassen, die mit Steinen mörtellos gesetzt und mit Schieferplatten abgedeckt wurde. Eine Ballonfahrt über Kappadokien, entstanden 2011 und neu bearbeitet 2019, zeigt die Kargheit der Landschaft im Novem - ber und lässt den Zuschauer und Zuhörer die Stille, nur unterbrochen von dem Feuerungsgeräusch des Ballonbrenners, während der Fahrt erleben. Filme mit Reisen in Frankreich rahmten den Clubabend ein. Mit einer Anreise über Compiègne und dem Besuch der Gedenkstätte zweier Waffenstillstände zwischen Frankreich und Deutschland beginnt der zweite Frankreichfilm, der die Zeitgeschichte mit Ausschnitten aus Wochen - schauen von 1918 und 1940 dokumentiert. Honfleur und Deauville sind Orte zahlreicher impressionistischer Maler aus dem 19. Jahrhundert. Ouistreham und die Pega - susbrücke heute zeigt der Reisefilm. Eingefügte Filmausschnitte aus dem amerikanischen Spielfilm „Der längste Tag“ erinnern an die Invasion der Alli - ierten in der Normandie 1944. Die Insel mit der Abteikirche und dem Weltkulturerbe Mont St. Michel bildet den Abschluss des ersten Teiles einer Reisedokumentation in die Normandie, in die Bretagne und in die Vendée. Das Flimmern von Fensterscheiben und das Ruckeln von Fahrzeugen bei der Präsentation des letzten Filmes über die Normandie mittels Präsenta - tion über einen USB-Stick (3.0) erzeugen Diskussionen. Bei auf einer BluRay gebrannten Präsentation dieses Filmes entstehen diese uner - wünschten Effekte nicht. Vermutlich ist das clubeigene Abspielgerät mit den Anforderungen eines erhöhten Datenflusses an seinen Grenzen. -js-
- 03. November 2019 -
Wo Traktoren paradieren, ein Ökosystem Gesundung braucht und Wasser durch die Felsen läuft
Clubabend vom 14. November 2019
Das Programm dieses Clubabends war breit gefächert und reich an Kon - trasten. Den Auftakt bestritt Martin Schmitt, der Höhepunkte des diesjährigen Wein- und Heimatfestes seiner Geburtsstadt Ellenz in zwei Filmen dokumentiert hat. Zuerst sangen drei - zehn grünbemützte „Klangfrösche“ des örtlichen Kinderchores zunächst ohne, dann mit Sonnenbrillen zur Freude aller Besucher fröhliche Lieder. Dann stellte Ute Schneider, die Vorsitzende des Heimatvereins, in einer Treckerparade die zum Teil über 50 Jahre alten, gepflegten Schätze der Moselwinzer vor. Gekrönte und ungekrönte Schönheiten posierten dabei als Beifahrerinnen. Stefan Tannenberg zeigte die Endfassung seines Filmes über das Öko - system in der Nister, mit dem er am 1. Dezember am Landesfilmfestival in Blieskastel teilnehmen will. In dem Naturfilm , dessen Anfänge die Clubmitglieder bereits miter - lebt haben, berichten er und Manfred Fetthauer eindrücklich über die Bemühungen von Natur - schützern und Wissenschaftlern, die seit Ende der 90er Jahre gestörten Nahrungsketten der Fische in der Nister auf Dauer zu sichern. Man versicherte beiden Auto - ren, ihnen bei der Preisvergabe die Daumen zu drücken. Schließlich berichtete Horst Schilling über seine zeitraubenden Bemühun - gen, seine umfänglichen Filmschätze in DV-Minikassetten in mp4-Dateien zu konvertieren und auf Festplatten zu speichern. Da musste die alte Kamera aktiviert werden. Es galt, das richtige Kabel und eine zuverläs - sige Software zu finden. Das alles ist gelungen. Zwei Kostproben bewiesen, dass die ursprüngliche Qualität der zum Teil 20 Jahre alten Filme bewahrt werden kann. Auch deren Inhalte beeindruckten. Vorsitzender Dieter Borowski würdigte den „Kunst - genuss“, einen Rundgang durch die Pinakothek der Moderne in München , als ein Lehrbeispiel für die Lebendigkeit, mit der man über ein Museum berichten kann. Als ebenso stimmig in Bild, Farbe, Musik und Kommentar empfanden die Zuschauer den Film „Wo das Wasser durch die Felsen läuft“, den Schil - ling 1999 im Antelope Canyon nahe bei Page in Arizona gedreht hat. Durch Erosion haben sich in einer 400 m langen, ebenerdigen Schlucht roter Sandsteine außergewöhnliche Formen und Farben gebildet, die bei einfallendem Sonnenlicht fantastische Farb- und Lichtspiele ergeben. Der sogen. „Korkenzieher-Canyon“ wurde 1931 von einem 12jährigen Indianermädchen beim Schafe - hüten entdeckt. Im Herbst 1997 sind 20 Touristen in einer Flutwelle in den engen Felsspalten ertrun - ken. Die Sehenswürdigkeit, von den Navajos „Tsé bighánilini“ („Wo das Wasser durch die Felsen läuft“) genannt, war daraufhin ein Jahr lang für Besucher gesperrt. Das Publikum bescheinigte dem Filmer die immer noch vorhandene Preiswürdigkeit seiner Oldies. Mit der aufmunternden Bitte von Dieter Borowski, noch möglichst viele dieser „verborgenen“ Schätze digital zu heben, entsprach er sicherlich der Hoffnung aller Anwesenden.
- 17. November 2019 -
Fachsimpeln mit einem Regisseur
Clubabend vom 28. November 2019
Den letzten Autorenabend des Clubs im alten Jahr gestalteten Filme - macher Bernd Schneider, Catrin Nickenig, eine der Hauptdarstellerin - nen, und Kameramann Kurt Seifert mit einer selbstkritischen Betrachtung ihres jüngsten Krimis. Aufhänger war ein Film, den Sei - fert am 9. November über die Premiere des neunten Koblenzer Benefiz-Krimis „Das dritte Auge“ in der Rhein-Mosel- Halle gedreht hatte und an diesem Abend vorführte. Bernd Schneider schilderte die Fülle der Fragen, die sich ihm vor und nach der Premiere stellten. Wählt man lieber einen kleinen Saal, der voll ist, als einen großen Saal, der halbvoll ist? Kürzt man das Vorpro - gramm? Ist ein Film von zwei Stunden Dauer zu lang? Wie vermarktet man den Film? Lohnt es sich, noch einmal einen Film zu drehen? Wenn ja, kann man besser planen? Das Rundgespräch nach Premierenfilm und Kostproben der Drehar - beiten befasste sich mit zahlreichen technischen Fragen. Schneider gestand ein, dass in Hektik und unter Zeitdruck zum Teil auch an unbekannten Drehorten die Kameraarbeit gelegentlich vernachlässigt werden musste, dass der Ton hin und wieder nicht korrekt gesteuert, dass Material manches Mal fälschlich belichtet, bearbeitet oder kolo - riert war. Das Plaudern der Amateurfilmer aus dem Nähkörbchen geriet zum Fachsimplen. Clubvorsitzender Dieter Borowski, der die Regiearbeit von Bernd Schneider zeitweilig während der Dreharbeiten beobachtet hat, würdigte die Coolness des Regisseurs, bewunderte seine Gelas - senheit bei der Arbeit. Schneider seinerseits bekannte seine und seiner einhundert ehrenamtlich Mitwirkenden Freude darüber, dass die Sparkasse Koblenz dem Team den diesjährigen Koblenzer Bür - gerpreis zuerkannt hat. Stolz berichtete er, dass die Premiere seines neunten Films 12.500 Euro für einen guten Zweck eingebracht habe. In der Frage, ob er weiter Krimis drehen wird, hielt er sich allerdings bedeckt. Er freue sich, sagte er, auf einen künftigen Erfahrungs - austausch im Club, dessen Mitglied er vor einem halben Jahr geworden ist. –hs-
- 30. November 2019 -
Ein großartiger Erfolg für Stefan Tannenberg!
01. Dezember 2019
Am vergangenen Sonntag fand im Europäischen Kulturpark Museum Reinheim/Saarland das gemeinsame Landesfilmfestival 2019 der BDFA Landesverbände Rheinland-Pfalz und Saar - land statt. Am Start waren die in einer Voraus - wahl platzierten 15 besten Kurzfilme des Jahres. Eine fachkundige Jury wie auch die zahlreichen Zuschauer hatten es schwer, bei dem durchweg hohen Qualitätsniveau aller Filme eine Rangfolge aufzustellen. Gezeigt wurden Filme aus den Berei - chen Reise, Natur, Dokumentation und Spielfilm. Unser Clubfreund Stefan Tannenberg war mit seinen beiden Naturfilmen Natur im Wan - del der Jahreszeiten und Die gute Nase angetreten, die er noch während der Entstehungsphase in Ausschnit - ten im Club vorgeführt hatte. Während er für die „Jahreszeiten“ einen 2. Preis erhielt, zeich - nete die Jury ihn für den in weiten Teilen an und in dem Flüsschen Nister entstandenen Film sogar mit einem 1. Preis aus. Die drei Vorstandsmitglieder Dieter Borowski, Dieter Botter und Johannes Schatt - ner freuten sich, ihrem Clubfreund an Ort und Stelle zu seinem großartigen Erfolg herzlich gratulieren zu können. -db-
- 02. Dezember 2019 -
Dank an den Vorstand
Clubabend vom 12. Dezember 2019
Mit einem geselligen Abendimbiss im Soldatenheim und in Anwesenheit ihrer Partnerinnen verabschiedeten die Clubmitglieder das alte Jahr. In seiner Begrüßung erinnerte Vorsitzender Dieter Borowski an die 19 Abende, an denen der Club 2019 seinen Mitgliedern ein überaus reich - haltiges und vielseitiges Programm geboten habe. Großer Beifall galt dem Mitglied Stefan Tannenberg, der mit seinen Filmen beim diesjährigen Landesfilmwettbewerb des BDFA einen ersten und einen zweiten Preis errungen hat. Mit guten Wünschen zu Weihnachten und Neujahr schenkte der Vorstand jedem Mitglied eine schmucke Kerze. Und mit der Anmer - kung, dass auch der Vorstand einmal ein Dankeschön verdient habe, überreichte Cathrin Tannenberg-Schulz jedem der vier Vorstandsmitglieder ein Glas Apfelstrudel-Aufstrich mit beschwipsten Sultaninen aus eigener Produktion. Höhepunkt des Zusammenseins war die Uraufführung eines Filmes über die Moselfahrt, die der Club am 27. September aus „Spaß an der Freud“ unternommen hatte. Wolf Lechner hat in drei Wochen akribischer Arbeit die Aufnahmen von acht Filmern auf neun Spuren seines Schnittpro - gramms zusammengefügt und um eigene interessante Entdeckungen am Rande des Geschehens in Cochem und auf dem Mosel - schiff „Fortuna“ bereichert. Ute Bomm-Lech - ner hat den Text zum Film von Horst Schilling einfühlsam gesprochen. Zuversichtlich und mit vielen neuen Ideen werden die Filmer am 9. Januar 2020 ihr neues Clubjahr beginnen. –hs-
- 13. Dezember 2019 -
Unser nächstes Treffen
23. Januar 2020 / 19:30 Uhr
Gastautor im Filmclub Roland Geiger Sprecherstudio Koblenz
1. Halbjahr 2020
Neues Jahr mit neuen Filmen
Clubabend vom 09. Januar 2020
„Bleiben Sie gesund und aktiv Drehen Sie neue Filme!“ ermunterte Dieter Borowski die Teilnehmer an der diesjährigen Mitgliederversammlung. Die Bilanz des Clubs im vergangenen Jahr kann sich sehen lassen. Der Vorsitzende zählte 18 Clubabende, die Filmvorführungen von 15 Autoren sowie verschiedene erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte auf. Als Highlights im Clubgeschehen erwähnte er den gemeinsamen Ausflug an die Mosel, den Film darüber von Wolf Lechner sowie die beiden Preise, die Stefan Tannenberg mit zwei Naturfilmen beim Landesfilmfestival 2019 des BDFA errungen hat. Das Programm des neuen ersten Halbjahres bietet acht Autorenabende mit interessanten Filmen sowie Vorträge eines professionellen Sprechers und eines Image- und Werbefil - mers über deren lehrreiche Erfahrungen. Im Anschluss an den formalen Teil der Mitgliederversammlung präsentierte Die - ter Borowski noch drei Kurzfilme. Der erste handelte von einem Gefährt, welches den Autor in früher Kind - heit stark beeindruckt hat, nämlich den „Bulldog“ der Firma Heinrich Lanz aus Mannheim. Über Deutsch - land verteilt pflegen heute zahlreiche Liebhaber und Clubs derartige urtümliche Ungetüme, die zumeist aus schrottreifen Fundstücken zu neuem strahlenden Leben erwacht sind. Der Film zeigt ein Treffen mit einer lautstarken Parade von ein - drucksvollen Exemplaren. In zwei weiteren Filmen zeigte der Autor eine neue Doku - mentation über eine Lehrwerkstatt für Hufschmiede im Hunsrück sowie danach die stürmische Passage mit einem Kreuzfahrtschiff durch den Kanal von Korinth.
- 11. Januar 2020 -
Uns so geht es weiter:
27. Februar 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Werner Weyer 16‘ 18‘ 21‘ 22‘ (Info in Arbeit)
12. März 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Dieter Botter 1) Reisefilm: Marseille in 6 Tagen / 25‘ 2) Jahresausflug des Clubs nach Cochem 12‘
26. März 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Johannes Schattner 40‘ (Info in Arbeit)
09. April 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Garry Krätz 40‘, 10‘, 12‘ (Info in Arbeit)
23. April 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Stefan Tannenberg und Hans Seidler 40‘, 10‘, 12‘ (Info in Arbeit)
07. Mai 2020 / 19:30 Uhr
- Zustimmung des Gastautoren wird noch geklärt
28. Mai 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Horst Schilling (Info in Arbeit)
18. Juni 2020 / 19:30 Uhr
Autorenabend mit Jürgen Schmieder 40‘, 17‘ (Info in Arbeit)
23. März 2020 / 19:00 Uhr
Besuch beim Fotoclub Koblenz